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Germany at its best: Nordrhein-Westfalen

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Industrielle Kernregion Deutschlands

Die nordrhein-westfälischen Industrieunternehmen erwirtschafteten 2016 rund 332 Milliarden Euro. Insbesondere mit der Metropole Ruhr und Südwestfalen verfügt NRW über die stärksten Industrieregionen Europas. Die nordrhein-westfälische Industrie trägt rund 28 Prozent zur Bruttowertschöpfung des Landes bei - knapp 20% zur Bruttowertschöpfung Deutschlands.

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NRW.INVEST GMBH

Economic Development Agency of the
German State of North Rhine-Westphalia (NRW)
Völklinger Str. 4, 40219 Düsseldorf, Germany

+49 211 13000-0
+49 211 13000-154

Umsätze nach Branchen

Die nordrhein-westfälischen Industrieunternehmen erzielten 2016 einen Umsatz von rund 332 Milliarden Euro – dies entspricht 18,4 % des deutschen Industrieumsatzes. 18,1 % der Erwerbstätigen in NRW sind im Industriesektor beschäftigt.

Maschinenbau
45,5
Chemie
42,3
Nahrungsmittel, Getränke
38,8
Metallerzeugung und -bearbeitung
35
Automobil
33,6
Metallwaren
31,8
Elektrotechnik, Elektronik
28,6
Gummi, Kunststoff
15,6
Glas, Keramik, Steine und Erden
7,5

Zu den führenden Industrieunternehmen in NRW zählen etwa:

Aldi Bayer Bertelsmann BP Europa
Deutsche Post Deutsche Telekom E.ON Evonik Industries
Ford-Werke Henkel Hochtief Lekkerland
Lufthansa Metro Oetker-Gruppe Rewe
RWE ThyssenKrupp

Doch auch im näheren Umfeld der Industrie verzeichnet die nordrhein-westfälische Wirtschaft Erfolge

So tragen unternehmensnahe Dienstleister, etwa Beratungsunternehmen, Ingenieurbüros oder EDV- sowie F&E-Dienstleister als Geschäftspartner von Industrieunternehmen viel zu Innovation und Wertschöpfung bei.

Die Stärke der Industrie in NRW beruht zu einem wesentlichen Teil auf der Stärke dieser industrienahen Dienstleistungsfirmen.

  • 27,4 % des Umsatzes, den unternehmensnahe Dienstleister im engeren Sinne innerhalb Deutschland erwirtschaften, stammen aus NRW – so viel wie aus keinem anderen Bundesland.
  • Auch bei den Beschäftigungszahlen liegt NRW vorn: 25,5 % aller in Deutschland tätigen Personen in den unternehmensnahen Diensten arbeiten in NRW.
  • 21,6 % der Firmen sind ebenfalls hier ansässig. Diese Werte sind Folgen eines Strukturwandels, der sich auch in der Bruttowertschöpfung NRWs bemerkbar macht. Wurden 1970 noch 55,7 % in der Industrie und nur 42,3 % mit Dienstleistungen erarbeitet, hat sich dieses Verhältnis bis 2016 mehr als umgekehrt.
  • In NRW dominieren die Dienstleistungen mit 72,1 % im Vergleich zu 27,5 % der Industrie.
  • Die Zahl der Erwerbstätigen im Dienstleistungssektor stieg seit 1970 um mehr als eine Million auf 7,1 Millionen.

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