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75 Millionen für Forschungsstandort Ruhrgebiet

©Research Alliance Ruhr

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Unter dem neuen Dach „Resarch Alliance Ruhr“ vertiefen die Universitätsstandorte Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen ihre bisherige Zusammenarbeit. 

Mit mehr als 120.000 Studierenden und nahezu 1.300 Professorinnen und Professoren gehört die Universitätsallianz Ruhr zu den größten und leistungsstärksten Wissenschaftsstandorten Deutschlands. Um künftig noch stärker voneinander zu profitieren, wird der Verbund bis 2025 vier neue Research Center und ein College gründen. Die Landesregierung unterstützt das Vorhaben „Resarch Alliance Ruhr“ mit 75 Millionen Euro.

Seit 2007 arbeiten die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen bereits zusammen. Die neuen Forschungszentren werden sich mit Zukunftsthemen wie nachhaltigen Lösungen in der Chemie, Datensicherheit und ganzheitlicher Medizin befassen. Langfristig sollen Unternehmen wie auch Start-ups in der Region von den Forschungen und Innovationen der Research Center profitieren. 

Auch die internationale Bedeutung des Standorts soll mit der Investition weiter steigen: „Mit diesen neuen Strukturen gewinnt das Ruhrgebiet an Attraktivität für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt, die sich mit den drängenden Fragen der Zukunft befassen wollen“, sagt Laut Prof. Axel Schölmerich, Rektor der Ruhr-Universität Bochum.