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Auf in die Zukunft: Forschungszentrum Jülich und Google kooperieren bei Quantencomputern

Die Forschung an neuen Technologien für Quantencomputer ist einer der Schwerpunkte des interdisziplinären Forschungszentrums Jülich, das sich auf nutzeninspirierte Grundlagenforschung fokussiert und sich den Herausforderungen der Gegenwart und einer lebenswerten Zukunft stellt. Auch der Silicon-Valley-Riese Google beschäftigt sich seit Jahren mit der Entwicklung von Quantenprozessoren und -algorithmen. Die künftige Kooperation soll die Technologie weiterentwickeln und die Ausbildung von Nachwuchswissenschaftler und Experten stärken.

Bereits jetzt ist in Jülich der schnellste Superrechner Deutschlands im Einsatz. Dieser erledigt komplexe Rechenvorgänge und verarbeitet zwölf Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde. Das entspricht einer Leistung von 60.000 herkömmlichen PCs. Außerdem können Quantenprozessoren helfen, umweltfreundliche Technologien auf den Weg zu bringen und Methoden der künstlichen Intelligenz zu revolutionieren.

„Wir beobachten die Entwicklungen in Europa mit Spannung und freuen uns, im Rahmen der Kooperation mit dem Forschungszentrum Jülich einen Beitrag dazu zu leisten, Quantentechnologien in Europa zum Erfolg zu führen", erklärt Dr. Hartmut Neven, Technischer Direktor bei Google und Leiter des Quantum Artificial Intelligence Labs.

So plant das Forschungszentrum den Betrieb eines europäischen Quantencomputers mit 50 bis 100 supraleitenden Qubits, der im Quanten-Flaggschiffprogramm der EU entwickelt und am Forschungszentrum Jülich der Forschung und Industrie zugänglich gemacht werden soll. Die Forschungsinitiative soll die Entwicklung von Quantentechnologien in Europa voranbringen und ist mit einem Fördervolumen von einer Milliarde Euro für einen Zeitraum von zehn Jahren ausgestattet.

Die Forschung an neuen Technologien für Quantencomputer ist einer der Schwerpunkte des interdisziplinären Forschungszentrums Jülich, das sich auf nutzeninspirierte Grundlagenforschung fokussiert und sich den Herausforderungen der Gegenwart und einer lebenswerten Zukunft stellt. Auch der Silicon-Valley-Riese Google beschäftigt sich seit Jahren mit der Entwicklung von Quantenprozessoren und -algorithmen. Die künftige Kooperation soll die Technologie weiterentwickeln und die Ausbildung von Nachwuchswissenschaftler und Experten stärken.

Bereits jetzt ist in Jülich der schnellste Superrechner Deutschlands im Einsatz. Dieser erledigt komplexe Rechenvorgänge und verarbeitet zwölf Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde. Das entspricht einer Leistung von 60.000 herkömmlichen PCs. Außerdem können Quantenprozessoren helfen, umweltfreundliche Technologien auf den Weg zu bringen und Methoden der künstlichen Intelligenz zu revolutionieren.

„Wir beobachten die Entwicklungen in Europa mit Spannung und freuen uns, im Rahmen der Kooperation mit dem Forschungszentrum Jülich einen Beitrag dazu zu leisten, Quantentechnologien in Europa zum Erfolg zu führen", erklärt Dr. Hartmut Neven, Technischer Direktor bei Google und Leiter des Quantum Artificial Intelligence Labs.

So plant das Forschungszentrum den Betrieb eines europäischen Quantencomputers mit 50 bis 100 supraleitenden Qubits, der im Quanten-Flaggschiffprogramm der EU entwickelt und am Forschungszentrum Jülich der Forschung und Industrie zugänglich gemacht werden soll. Die Forschungsinitiative soll die Entwicklung von Quantentechnologien in Europa voranbringen und ist mit einem Fördervolumen von einer Milliarde Euro für einen Zeitraum von zehn Jahren ausgestattet.