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Plug Power wählt Ruhrgebiet für Europazentrale

Innovationszentrum für die Wasserstofftechnologie geht 2022 in Betrieb.

© Plug Power Inc.

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Der US-amerikanische Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Spezialist Plug Power siedelt seinen europäischen Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen an. Dies verkündeten Plug Power CEO Andy Marsh und  NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart während eines gemeinsamen Treffens in Washington D.C.. Minister Pinkwart: „Wasserstoff ist ein Schlüsselfaktor für die klimafreundliche Transformation unserer Industrie und des Transportsektors. Deshalb fühlen wir uns geehrt, dass sich Plug Power für das Ruhrgebiet, das industrielle Kernland Deutschlands, entschieden hat.“

Bereits Anfang 2022 soll der Betrieb eines 6.500 Quadratmeter großen Innovationszentrums  aufgenommen werden, was rund 60 Arbeitsplätze in Ingenieurlaboren, im technischen Kundensupport sowie im Bereich Logistik und Training schafft.

Andy Marsh, CEO von Plug Power: „Die Expansion nach Europa erfolgt, da Plug Power mit dem steigenden Interesse an grüner Wasserstoffenergie einem wachsenden Kundenstamm im Ausland gegenübersteht. Grüner Wasserstoff dient als entscheidender Faktor beim Übergang von unserer Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, und Plug Power ist gut positioniert, um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen, die bereit sind, den Wandel zu vollziehen.“

Gleichzeitig gab Minister Pinkwart in Washington D.C. auch den Startschuss für die neue internationale Standortmarketingkampagne von NRW.Global Business, mit der das Land Investoren für Nordrhein-Westfalen gewinnen will. Unter dem Motto „Europe’s Heartbeat“ wirbt Nordrhein-Westfalen u.a. in Printmedien wie der Washington Post und auf Social Media für den Standort im Herzen Europas. Die Kampagne wird international und NRW-weit weiterentwickelt, um internationale Investoren in Schlüsselregionen anzusprechen und für die Stärken des Standorts zu begeistern.